Vom Glück, sich selbst zuerst zu wählen.
Das eBook über die Kunst, mit sich selbst befreundet zu sein, bevor man es mit jemand anderem versucht.
Es gibt eine Art des Alleinseins, die sich anfühlt wie ein Mangel, und eine, die sich anfühlt wie ein weiter, heller Raum, in dem endlich Platz ist für das eigene Leben. Die meisten von uns verbringen Jahre damit, die beiden zu verwechseln, und halten für eine Wunde, was in Wahrheit eine Einladung ist. Dieses eBook handelt von dem Tag, an dem man den Unterschied zum ersten Mal wirklich spürt und danach nicht mehr zurückwill.
WORUM ES IN DIESEM E-BOOK GEHT
Es gibt Bücher, die einem erklären, wie man endlich gefunden wird, und es gibt dieses hier, das einem beibringt, dass man sich zuerst selbst finden darf, ohne dafür etwas an sich zu reparieren, zu straffen oder zu entschuldigen.
„Allein, aber nicht zu haben“ spricht vom Alleinsein ohne einen Tropfen Selbstmitleid und von der Liebe ohne die stille Erpressung, sich für sie kleinmachen zu müssen. Es erzählt davon, warum das Falsche sich oft so verlässlich richtig anfühlt, warum wir eine echte Sehnsucht so leicht mit einer Bestellung verwechseln, und von jenem beinahe unmerklichen Moment, in dem etwas kippt und einem dämmert, dass das eigene Leben längst begonnen hat und man nur eine Weile woanders gewesen ist. Es ist eine Stimme, die nicht von oben zu einem herunterspricht, sondern sich neben einen setzt und bleibt.
01
Der leere Sonntag. Warum das Alleinsein nie das eigentliche Problem war, und was geschieht, wenn man aufhört, vor der eigenen Stille davonzulaufen.
02
Was du wirklich suchst. Über den feinen, alles entscheidenden Unterschied zwischen einer echten Sehnsucht und einer Wunschliste, auf der so oft nur die Angst in schöner Handschrift steht.
03
Die App, die kleine Maschine. Warum man müde wird, ohne je erschöpft zu sein, und wie man sein Herz zurückerobert, ohne das Telefon gleich ins Meer zu werfen.
04
Bindungsstile. Warum wir immer wieder bei derselben Sorte Mensch landen, obwohl es weder unser Geschmack ist noch unser Schicksal, sondern eine alte Gewohnheit, die sich erstaunlich gut verlernen lässt.
05
Sex beim dritten Date. Und all die anderen Regeln, die längst niemand mehr braucht, bis am Ende nur eine einzige Frage übrig bleibt, nämlich ob man dabei eigentlich noch bei sich selbst ist.
06
Wenn Freundinnen heiraten. Über den leisen Schmerz des Vergleichens, über den kaum jemand spricht, und über die Kunst, dem eigenen Tempo wieder zu vertrauen.
07
Sich selbst zuerst wählen. Was geschieht, wenn man aufhört, das eigene Leben auf später zu vertagen, und dabei entdeckt, dass dieser Schritt weniger dramatisch und ungleich schöner ist, als man es sich ausgemalt hatte..
FÜR ALLE, DIE DATING-MÜDE SIND
Für die, die vom Suchen müde geworden ist und die Hoffnung dennoch nicht hergegeben hat, für die, die tief im Inneren weiß, dass mit ihr alles in Ordnung ist, und es im Trubel der anderen nur hin und wieder vergisst, und für alle, die sich ein Leben wünschen, das sich nicht länger anfühlt wie eine Übergangslösung, sondern endlich wie das eigene. Wahrscheinlich für dich, sonst wärst du nicht bis hierher gekommen.
Ich schreibe das nicht aus der sicheren Höhe dessen, der es besser weiß, sondern aus der Erfahrung von jemandem, der vieles falsch gemacht und irgendwann angefangen hat, genau hinzusehen. Was daraus geworden ist, ist kein Ratgeber und kein Programm, sondern ein langes, ehrliches Gespräch mit einer Frau, die alle Umwege selbst gefahren ist und deshalb weiß, wo die Abkürzungen liegen.
„Allein, aber nicht zu haben“ ist der erste von drei Bänden.
Band II · Bleiben. Über die Kunst, einander auszuhalten.
Band III · Gehen. Wenn das Ende der Anfang ist.
Sich selbst zuerst zu wählen ist keine Absage an die Liebe, sondern das Einzige, was sie am Ende zu tragen vermag.
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