Stressfrei durch die Feiertage: Wie du den inneren Perfektionsdruck an Weihnachten reduzierst

Der Mythos vom Perfekten Weihnachtsstress: Es ist Zeit, diesen Anspruch zu begraben und die Vorweihnachtszeit wirklich zu genießen.

Die Vorweihnachtszeit hat diese seltsame Fähigkeit, uns gleichzeitig zu verzaubern und so herauszufordern, dass wir kurz vor dem Zusammenbruch stehen. Du planst gemütliche Tage, die dann doch voller Aufgaben stecken, und plötzlich sind sie wieder da: alte Muster, unerfüllte Erwartungen und der innere Druck, alles perfekt machen zu müssen.

Das ist kein Zeichen von Schwäche, sondern völlig normal. Studien bestätigen, dass diese Jahreszeit mehr Erinnerungen und mehr emotionale Nähe in uns auslöst als jede andere. Wenn der äußere Rhythmus langsamer wird, reagiert unser Nervensystem sensibler. Wir sehnen uns nach Entspannung, aber steigern paradoxerweise unseren Weihnachtsstress.

Psychologie der Entspannung: Warum Klarheit gegen Stress hilft

Bevor du dich vom Druck in der Weihnachtszeit überwältigen lässt, hilft ein Blick in die Forschung:

  • Stress-Reduktion durch Lesen: Eine Studie der University of Sussex zeigte, dass schon sechs Minuten Lesenden Stress um bis zu 60 Prozent reduzieren können.
  • Emotionale Klarheit durch Schreiben: Forschende der University of California fanden heraus, dass Schreibenhilft, Emotionen klarer einzuordnen und das Stresslevel messbar zu senken.

Der Schlüssel liegt darin, dem Kopf Raum zu geben und diffuse Ängste zu strukturieren. Wir brauchen Klarheit über unsere wirklichen Stressfaktoren an Weihnachten.

Weihnachts-Übung für mehr Klarheit und Stressabbau

Statt großer To-do-Listen oder teurer Entspannungsmittel kannst du sofort etwas Einfaches umsetzen. Nimm dir einen Moment, ein Blatt Papier und einen Stift.

Schritt 1: Die ehrliche Bestandsaufnahme

Schreib diese drei Sätze auf und ergänze sie ganz spontan. Sei ehrlich zu dir, ohne sofort Lösungen zu suchen:

  1. „Was tut mir an dieser Jahreszeit wirklich gut?“ (Z.B. Lichterglanz, bestimmte Rituale)
  2. „Was stresst mich am meisten, auch wenn ich es ungern zugebe?“ (Keywords: Familientreffen, Geschenke kaufen, Backen)
  3. „Worauf könnte ich verzichten, ohne dass mir etwas fehlt?“

Schritt 2: Die inneren Stressfaktoren identifizieren

Markiere nun die Antworten, bei denen du wirklich spürst:

„Das macht mir das Leben in der Vorweihnachtszeit schwerer als nötig.“

Oft sind es der überzogene Anspruch, zu viele Termine oder die Angst, andere zu enttäuschen.

Schritt 3: Eine realistische Entscheidung treffen

Stell dir zum Schluss die wichtigste Frage, um Druck rauszunehmen:

„Was möchte ich dieses Jahr aktiv anders machen, damit es sich wirklich besser anfühlt?“

 

Tipp: Wähle nur eine realistische Entscheidung. Eine, die sofortige Erleichterung bringt. Das ist effektiver als zehn Vorsätze.

Diese Methode bringt Struktur in dein Gefühlskarussell. Sobald der Perfektionsdruck schwarz auf weiß vor dir liegt, verliert er an Macht.

Weihnachten muss nicht perfekt organisiert sein. Es muss nicht allen gefallen. Es muss zu dir passen. Reduziere deinen Weihnachtsstress nicht durch mehr To-dos, sondern durch Klarheit und bewusste Entscheidungen.

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